QR-Codes im Hotelzimmer, änderbar ohne Neudruck

Die Zimmermappe veraltet schnell. Die Frühstückszeit ändert sich, ein Preis im Zimmerservice steigt, das WLAN-Passwort wird erneuert, und schon müssen dreißig Mappen neu gemacht werden. Viele Hotels haben einen Teil dieses Papiers durch QR-Codes ersetzt, weil sich ein dynamischer Code ohne Neudruck aktualisieren lässt. Diese Seite beschreibt eine einfache Einrichtung, was hinter jeden Code gehört und welcher Tarif zur Größe Ihres Hauses passt.

Was Ihre Gäste vom Zimmer aus suchen

Die Fragen, die aus dem Zimmer an der Rezeption ankommen, drehen sich fast immer um dieselben Themen. Für jedes davon kann Scanolo heute einen passenden Code erzeugen.

  • Das WLAN. Ein Code, der mit einem Scan den Beitritt zum Netzwerk anbietet. Statisch ist er kostenlos und zählt nicht zu Ihrem Kontingent. Dynamisch öffnet er eine Seite mit dem Netzwerknamen und dem Passwort zum Kopieren, die Sie ändern, wenn sich das Passwort ändert.
  • Der Zimmerservice. Eine mobile Speisekarte mit Abschnitten und Preisen, Gerichte, die Sie mit einem Klick als nicht verfügbar markieren, Ernährungsformen und die 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene.
  • Die Gästemappe. Ein bei uns gehostetes PDF mit Zeiten, Leistungen und wichtigen Nummern, das Sie austauschen, sobald sich etwas ändert.
  • Die Bewertungen. Ein Code, der direkt das Bewertungsformular Ihres Google-Eintrags öffnet, oder die Seite der Plattform, auf der Sie Bewertungen erhalten möchten.

Ein Code pro Thema, oder eine Seite für alles

Auf einem Nachttisch wird ein einzelner Code eher gescannt als vier Codes nebeneinander. Der Typ „Linkliste“ erstellt eine mobile Seite mit Ihrem Logo, einem Begrüßungssatz und bis zu 30 Buttons: die Zimmerservice-Karte, die Gästemappe, die Bewertungen, die Tischreservierung im Restaurant, der Veranstaltungskalender der Tourist-Information. Jeder Button lässt sich jederzeit ändern oder entfernen.

Das WLAN ist die Ausnahme. Ein Button auf einer Webseite kann das Telefon nicht mit dem Netzwerk verbinden, er kann nur zur Seite mit dem Passwort führen. Für die Verbindung mit einem Scan behalten Sie einen eigenen WLAN-Code, auf der Karte beim Check-in oder auf einem Aufkleber am Schreibtisch.

In dieser Aufteilung belegen Linkseite, Speisekarte und Gästemappe drei dynamische Codes, das WLAN bleibt statisch, und der Bewertungslink steht direkt auf der Linkseite. Ein kleines Hotel kann also im Free-Tarif starten.

Einrichtung: Größen, Träger, Plätze

Ein Code, der aus 30 bis 40 cm gelesen wird, auf einem Aufsteller am Nachttisch oder einer Karte auf dem Schreibtisch, misst 3 cm Kantenlänge. Auf der Innenseite der Tür, wo man im Stehen aus einem Meter liest, planen Sie 10 cm ein. Bleiben Sie bei dunklen Modulen auf hellem Grund, lassen Sie einen weißen Rand um den Code und meiden Sie glänzendes Papier unter der Nachttischlampe.

Schreiben Sie daneben, was der Gast findet, zum Beispiel „Zimmerservice, Zeiten, WLAN: bitte scannen“. Ein Code ohne Erklärung wird seltener gescannt als ein angekündigter. Testen Sie jeden Träger mit einem iPhone und einem Android-Gerät, bevor Sie in Serie drucken.

  • Aufsteller oder Karte auf dem Nachttisch: die Linkseite oder die Zimmerservice-Karte.
  • Karte beim Check-in: der statische WLAN-Code, mit dem Netzwerknamen in Klarschrift.
  • Innenseite der Tür: die Gästemappe als PDF, mit Zeiten und wichtigen Nummern.
  • Rezeption, beim Check-out: der Code, der das Bewertungsformular öffnet.

Messen, was wirklich genutzt wird

Jeder dynamische Code zählt seine Scans pro Tag, mit Land, Gerätetyp und Uhrzeit, ohne Cookie und ohne die IP-Adresse im Klartext zu speichern. Ein Code pro Etage oder Zimmerkategorie zeigt Ihnen zum Beispiel, ob die Zimmerservice-Karte abends geöffnet wird oder nie, und ob die Gästemappe kürzer werden sollte.

Der Starter-Tarif bewahrt ein Jahr Statistiken auf und bietet 25 Codes. Bei vierzig Zimmern und einem Code pro Zimmer reicht das nicht. Der Pro-Tarif bietet 250 Codes, drei Jahre Historie und drei Mitglieder, etwa Rezeption, Direktion und Restaurant. Ein Code pro Etage bleibt oft ein guter Kompromiss.

Häufige Fragen

Müssen die Gäste eine App installieren?

Nein. Die Kamera von iPhones und den meisten Android-Geräten liest QR-Codes, und die Seite öffnet sich im Browser.

Kann ich die Speisekarte in mehreren Sprachen anbieten?

Die Karte erscheint in der Sprache, in der Sie sie schreiben. Für mehrere Sprachen legen Sie eine Karte pro Sprache an und bieten sie als Buttons auf der Linkseite an. Jede Karte belegt einen dynamischen Code.

Können Gäste über den Code bestellen oder bezahlen?

Nein. Scanolo zeigt die Karte an, nimmt aber weder Bestellungen noch Zahlungen entgegen. Bestellt wird telefonisch oder über das Bestellsystem, das Sie schon nutzen. Ein Button auf der Seite kann dorthin führen.

Was passiert, wenn ich den Tarif wechsle?

Die gedruckten Codes leiten weiter. Wechseln Sie mit mehr als drei dynamischen Codes in den Free-Tarif zurück, lassen sich die überzähligen nicht mehr ändern, bleiben aber aktiv.