Ein QR-Code auf dem Schild, der die Anzeige überlebt

Das „Zu verkaufen“-Schild wird von Passanten gesehen, oft abends, wenn das Büro geschlossen ist. Ein QR-Code liefert ihnen Fotos, Preis, virtuelle Besichtigung und einen Kontakt-Button. Und da die Objekte wechseln, muss der Code die Anzeige ändern können, ohne dass sich das Schild ändert.

Das Prinzip: ein Code pro Schild, nicht pro Objekt

Erstellen Sie einen dynamischen Code pro physischem Schild (oder pro Schaufensterplatz). Ist das Objekt verkauft, ändern Sie das Ziel zum nächsten Objekt. Das Schild und seine Codes lassen sich unbegrenzt wiederverwenden, und Sie behalten den Scan-Verlauf pro Standort.

  • Ziel in dreißig Sekunden vom Telefon aus änderbar
  • Linkliste: Anzeige, virtuelle Besichtigung, PDF-Exposé, Terminvereinbarung
  • Typ vCard für den Makler: Der Kontakt speichert sich im Telefon
  • Statistiken: welches Schild, welche Straße, welche Tageszeit Scans erzeugt
  • Ordner zur Sortierung nach Büro oder Makler

Größe und Platzierung

Ein Schild wird vom Gehweg aus gelesen, aus 1 bis 2 Metern Entfernung: mindestens 10 cm Kantenlänge, 15 cm, wenn das Schild hoch angebracht ist. Im Schaufenster 6 bis 8 cm auf Augenhöhe, um Spiegelungen der Scheibe zu vermeiden: Ein matter weißer Hintergrund hinter dem Code hilft.

TrägerLesedistanzMindestgröße des CodesTipp
Visitenkarte15 bis 25 cm2 cm KantenlängeReservieren Sie eine Ecke, mit 3 mm weißer Ruhezone drumherum
Tischaufsteller, Speisekarte30 bis 50 cm3 cmNur ein Code pro Träger, nicht zwei nebeneinander
Flyer A5, Produktetikett40 bis 60 cm4 cmVermeiden Sie Fotohintergründe hinter dem Code
Plakat A3, Schaufenster1 bis 2 m10 cmPlatzieren Sie ihn auf Augenhöhe, nicht am unteren Rand des Plakats
Kakemono, Plane, Fahrzeug3 bis 5 m25 bis 40 cmEinfache Faustregel: Distanz ÷ 10 = Größe des Codes

Was zum Scannen bewegt

Ein klarer Satz: „Scannen für Fotos und Preis.“ Der versteckte Preis ist der Hauptgrund, warum Passanten scannen. Verstecken Sie ihn nicht hinter drei weiteren Bildschirmen.

Häufige Fehler

  • Die Adresse der Anzeige statisch kodieren: Ist das Objekt verkauft, zeigt das Schild wochenlang eine Fehlerseite.
  • Den Code auf einen Fotohintergrund oder einen unruhigen Farbverlauf setzen: Der Kontrast sinkt, und der Scan wird zum Glücksspiel.
  • Die weiße Marge um den Code entfernen, um Platz zu sparen: Diese Ruhezone braucht der Scanner, um den Code zu lesen.
  • Nicht sagen, was sich hinter dem Code verbirgt: Ein „Scannen für die Speisekarte“ verdoppelt die Scanrate gegenüber einem nackten Code.
  • Vergessen, dass das Schild manchmal nachts gelesen wird: Der Kontrast zählt dann noch mehr.

Häufige Fragen

Kann ich mehrere Büros verwalten?

Ja, mit den Ordnern und, im Pro- oder Business-Tarif, mehreren Mitgliedern im Arbeitsbereich.

Kann der Code auf eine 3D-Besichtigung verweisen?

Ja, auf jede beliebige Webadresse. Prüfen Sie nur, ob die Besichtigung auf dem Handy über 4G gut lädt.

Was zeigen die Statistiken?

Die Anzahl der Scans und eindeutigen Besucher pro Tag, Land, Gerät und Uhrzeit. Keine Identität.